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News.de | 30.07.2007 - 16:42:31
... das Alter und die Dosierung machts.

Britische Ärzte sehen einen Zusammenhang zwischen Cannabis-Konsum im Jugendalter und späteren Psychosen. Premierminister Brown, der die Drogengesetze verschärfen will, kommt die Studie gelegen.
Britische Ärzte warnen: Der Konsum von Cannabis erhöht bei Jugendlichen das Risiko für psychische Krankheiten im späteren Leben um bis zu 41 Prozent. Das berichtet eine Gruppe um Stanley Zammit von der Universität Cardiff im Medizinjournal The Lancet (Bd. 370, S. 319). Sie hatten 35 andere Studien zu Cannabis analysiert.

«Wir haben nun genug Beweise, um junge Menschen zu warnen, dass der Gebrauch von Cannabis ihr Risiko erhöht, in späteren Jahren eine Psychose zu bekommen», schreiben die Mediziner. Der Grad der Gefährdung sei dabei abhängig von der Dosis. Wer die Droge häufiger nimmt, hat demnach ein höheres Psychose- Risiko. Bei den stärksten Nutzern ist es mehr als doppelt so groß wie beim Gelegenheitsraucher.

Potenzielle Langzeitfolgen

In einem begleitenden Kommentar urteilt Merete Nordentoft vom Universitätskrankenhaus Kopenhagen: «In der öffentlichen Debatte wird Cannabis im Vergleich zu Alkohol oder Opioiden als mehr oder weniger harmlose Droge angesehen. Die potenziellen Langzeitfolgen von Cannabis im Hinblick auf Psychosen scheinen übersehen worden zu sein, und die Öffentlichkeit muss vor diesen Gefahren gewarnt werden.»

Zammit weist in dem Journal darauf hin, dass in Ländern wie den USA und Großbritannien rund 20 Prozent der Jugendlichen Erfahrung mit dem Rauschgift haben. In Deutschland sind es nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 26 Prozent.

Brown plant schärfere Drogengesetze

Die Studie stützt Pläne der britischen Regierung für eine strengere Ahndung von Cannabis-Konsum. Premierminister Gordon Brown hatte in der vergangenen Woche angekündigt, das seine Innenministerin Jaqui Smith einen entsprechenden Gesetzentwurf vorlegen werden. Danach soll Cannabis wieder von der Drogengruppe B in die Gruppe C hochgestuft werden.

Erst vor drei Jahren hatte das britische Unterhaus die bis heute geltende Liberalisierung auf den Weg gebracht. Danach werden ertappte Konsumenten nicht mehr festgenommen und müssen im Normalfall nur mit einer mündlichen Verwarnung rechnen.

Die derzeitige Cannabis-Debatte in Großbritannien hatte in der vergangen Woche eine skurrile Massenbeichte der britischen Regierung zur Folge: Elf Mitglieder von Browns Kabinett, allen voran Innenministerin Smith, gaben zu, «gelegentlich in der Jugend» Haschisch geraucht zu haben. (nz/dpa)

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Eure ToFa


   mo
22.08.2007 - 09:57:27  

Guuden..hmm, ich denke mal, das thema dürfte schon einige interessieren, deshalb melde ich mich da mal zu wort..
also, ich bin selbst ein halbes jahr in der psychatrie gewesen, weil meine eltern ein problem mit meinem drogenkonsum hatten..
die ärzte wollten mir irgendwie alle weiß machen, dass ich eine psychose habe..ohne zu sagen, was das wäre oder wie sich das jetzt genau auswirken würde..meiner meinung nach bestand meine psychose daraus, dass ich nicht einsehen wollte, aufzuhören, drogen zu nehmen..damitz kamen die nicht klar, da auch sämtliche urinkontrollen positiv waren..
ich würd sagen ich bin fidel und kiffen schadet mir keinen meter..aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich da auch andere fälle gesehen habe..wie ein kurdischer freund von mir..ich würde sagen, schon schwer mariuhana abhängig (obwohl ich immer bestritten habe, dass so etwas geht..)er bekommt zitteranfälle bei längerem entzug, beginnt psychisch labil zu werden..
ein anderer kollege wurde vom kiffen immer sehr dumpf, was ich von mir nicht behaupten kann (ich würde sagen, ich habe unnachgewiesenermaßen ads)..er wird dann völlig motivationslos und verfällt in brüten..ist aber irgendwie total scharf auf diesen zustand..er hört dann auch verstärjkt stimmen, worunter ich mir immer noch nichts genaueres vorstellen kann, obwohl ich mich schon eine weile damit beschäftigt habe..ein iranischer freund von mir hat wegen der unverträglichkeit mit seiner psychose aufgehört zu kiffen..hey, wenn mir das keinen fun machen würde oder ich direkt probleme kriegen würde, würde ich auch aufhören..
das haben die anderen leider nicht erkannt..
was ich von ärzten gehört habe, ist, dass patienten zu ihnen gekommen sind und ihnen erzählt haben, dass sie unter der einnahme von neuroleptika mehzr kiffen können, bevor sie psychotisch werden..totaler blödsinn, was die machen, oder? ich kiff doch gar nicht erst, wenn ich weiß, dass ich psychotisch werde..
das mit dem psychotisch funktioniert etwa so..im gehirn können durch eine störung der syapsen die neurotransmitter nicht mehr richtig übertragen werden und es wird unverhältnismäßig botenstoff ausgesandt..z.b. dopamin..(informationsströme im hirn)..so ensteht eine reizüberflutung und die informationen kommen nicht mehr an den stellen an, an denen sie verwertet werden müssten..sie werden praktisch "verspült"..so entsteht chaos im hirn..)
nuja, ich kiff ganz gerne mal einen, wer mich kennt, weiß dass..mir bekommt´s, aber raten will ich keinem dazu, macht´s lieber wie der grille, der kommt auch ohne aus..gruß, mo
    


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