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Marlene - Guest Relation Manager des Cocoon Clubs
Interviews | 09.10.2006 - 06:11:32
...die Entwicklung des Restaurantes Silk / Micro
Seite 1: Marlene
Nachdem wir die phantastische Silk – Mix CDs präsentiert haben, ganz besonders in Kombination mit den Aussagen der Produzenten, wäre es interessant, was Marlene – Guest Relation Manager des Silk / Micro Restaurants – über die Verbindung: Club – Restaurant zu sagen hat:

 

Marlene, wir haben in unserem Einleitungstext einige Kommentare bezüglich diverser Events im Micro und dem Silk abgegeben. Ich denke es wäre für die Leser sehr interessant, vergleiche über unterschiedliche Sichtweisen zu lesen. Du, als Guest Relation Manager bist ja quasi hautnah am Ort des Geschehens und hast die Möglichkeit, Entwicklungen besonders schnell zu erkennen.

 

Ohyate: Erzähl doch mal ein paar Worte über Dich. Wie bist Du in den Cocoon Club gekommen und was genau kann man sich unter Deiner Funktion des "Guest Relation Manager“ vorstellen?

 

Marlene: Dem CocoonClub in Frankfurt bin ich bereits seit seiner ersten Stunde sehr und von Tag zu Tag mehr verbunden. Das Projekt wurde mir noch in seiner Planungsphase vorgestellt und es fiel mir alles andere als schwer, mich für meine Tätigkeit in wohl einem der beeindruckendsten Clubs der Welt zu entscheiden. In davor liegenden Jahren bereits hatte ich das Vergnügen Sven Väth selbst und auch seine Gesellschafter kennen zu lernen. Was uns bis heute verbindet ist der Glaube an eine, an unsere Visionen.

 

Meine Arbeit im Management der Guest Relations, zu Deutsch „Gast Beziehungen“ ist eine umfassende Tätigkeit, die alle Bereiche umfasst, in denen ein Gast Berührung mit dem Unternehmen CocoonClub haben kann. Ich betreue Gäste ebenso, wie ich strukturelle Abläufe koordiniere oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit leiste.

 

Ohyate:  Was macht aus Deiner persönlichen Sicht das Besondere des Silk und Micro Restaurants?

 

Marlene: Das Spannende der Restaurants SILK und MICRO ist zu nächst einmal der dramatische Gegensatz, Tür an Tür in einem Haus. Das eine, SILK, ein exklusives Gourmetrestaurant, in dem Gäste liegend ein exzeptionelles 10-Gang-Menü verköstigen, während im MICRO in vergleichsweise sportlich gehobener Bistromanier à la carte gespeist, später und an den Wochenenden auf kleiner Tanzfläche im Miniclub gefeiert wird. Neben dieser Abwechslung leben beide Restaurants nicht zu letzt von der Meisterhand Mario Lohningers, der beeindruckenden Gastmischung und unser aller Leidenschaft für die Sinnesfreuden: Hören, Sehen und Schmecken.

 

Ohyate:  Das Konzept: "Hören-Sehen-Schmecken" wurde von den Gästen sehr gut aufgenommen, in welche Richtung kann sich nun das komplette Konzept weiterentwickeln? Kann sich solch ein perfekt ausgeklügeltes System überhaupt weiterentwickeln?

 

Marlene: Der ursprüngliche Arbeitstitel und heutiger Name der Betreibergesellschaft der beiden Restaurants SILK und MICRO „Hören-Sehen-Schmecken“ benennt die grundlegende Symbiose unseres Gastrotainment Konzepts. Zu einem guten Dinner gehört heute doch schon so viel mehr, als die perfekt zubereitete Speise. Raumdesign, Licht, Klang und Konversation unterliegen ebenso saisonalen Einflüssen wie die Zutaten eines Gerichts und lassen jede Begegnung mit einem Restaurant sich stets eine erfinden. Hören, sehen und schmecken, dass sind drei Prozesse deren Entwicklung sicher nie enden wird.


 

Ohyate:  Was bedeutet es für Dich persönlich im Micro / Silk zu arbeiten?

 

Marlene: Meine Arbeit für die Restaurants ist mir von besonderer Bedeutung. Neben all den vielen herzlichen Begegnungen, Gesprächen, Erlebnissen und neuen Freunden, beschert mir die Erfüllung meiner Pflichten auch persönlich eine große Zufriedenheit. Ich habe das besondere Glück, von einem professionellen Team getragen zu werden, voll Energie und Leidenschaft für unsere gemeinsamen Projekte. Spiritualität ist, so verrückt es klingen mag, für uns eine großes Band.

 

Ohyate:  Vor ein paar Wochen habe ich über den speziellen Hummer Abend in der Zeitung gelesen.  Wenn ich Interesse hätte an solch einem Abend teilzunehmen, wie sollte ich in Sachen Anmeldung vorgehen?

 

Marlene: Der CocoonClub verfügt als zukunftsweisendes Serviceunternehmen über alle Annehmlichkeiten der modernen Gastpflege und Dienstleistung. Neben einem eigenen Reservierungsbüro, dass unsern Gästen selbst außerhalb unserer Öffnungszeiten stets beratend beisteht, haben Interessenten auch ganz selbsttätig Gelegenheit, sich auf unserer Website über die drei Kernbereiche unseres Hauses, den Club und die beiden Restaurants, zu informieren und dort auch eigenständige Online-Reservierungen vorzunehmen. Darüber sind sich die Abonnenten unserer wöchentlichen Newsletter immer gewiss, nie die Einladung zu einem Gastro-Special mit vielleicht Ihrem internationalen Lieblingskoch zu versäumen.

 

Ohyate: Welche prominenten Gäste hast Du in den letzten Jahren begrüßen dürfen? An welche erinnerst Du Dich besonders gerne zurück? 

 

Marlene: Der CocoonClub hatte in seiner zwei Jahre jungen Geschichte bereits einige prominente Köpfe zu Gast. Neben internationalen Künstlern, verständlicherweise größten Teils Musikschaffende, sind ebenso auch Entscheidungsträger aus Medien und Wirtschaft Anhänger unserer Offerten. Sicherlich gehören Bonney M. und die Pet Shop Boys hierbei zu den allgemein bekanntesten.

 

Ohyate:  Wie hat sich das Publikum in den letzten Jahren verändert?

 

Marlene: Das Publikum hat sich im Kern wenig grundlegend verändert. Der Interessentenkreis wächst zusehends und reift ebenso wie unser Produkt von Veranstaltung zu Veranstaltung zu neuem Anspruch.

 

Ohyate: Wirkt sich das Konzept des Clubs auf die Gastronomie aus?

 

Marlene: Natürlich begünstigt die Nähe des Tanz-Clubs zu den Restaurants den Abbau möglicher Hemmschwellen, die besonders junge Gäste doch oftmals davon abhalten, den Versuch einer vielleicht kulinarischeren Reise zu wagen. Die Möglichkeit, unmittelbar vor dem Clubbesuch seinen Gaumen kitzeln zu lassen, lässt schlussfolgernd die Wochenendtage in beiden Restaurants nach vie vor die begehrtesten sein.

 
Ohyate: Welche momentanen kulinarischen Spezialitäten seid Ihr besonders stolz ?

 

Marlene: Augenblicklich sind wir alle sehr begeistert von der wundervollen Zusammenarbeit mit El Bully anlässlich des 2ten CocoonGeburtstages. Der Spanische Sterne Koch gilt als Visionär unter den modernen Köchen und begeistert durch seine futuristischen Kreationen. Aromatisiert Luft, flüssiges Rindfleisch und fliegende Desserts sind bei ihm die Standards. Wir sind stolz, einige dieser weltweit einzigartigen Koch- und Zubereitungstechniken auch im SILK anwenden zu können. Seien Sie gespannt!

Ohyate: Was wird es demnächst an Neuem kulinarischem geben ?

 

Marlene: Unsere beiden Restaurants SILK und MICRO bieten beide wechselnde Gaumenfreuden für jeden Gusto. Während die Speisekarte des á la carte Restaurants MICRO der Monotonie mit stets saisonalen Kostbarkeiten trotzt, servieren wir im BedRestaurant SILK ohnehin ein wöchentlich wechselndes 10-Gänge Menü. Das SILK Menü ist in seiner Zubereitung, Darreichungsform alleine bereits so exzeptionell, dass jeder Besuch nicht nur zum kulinarischen Erlebnis wird!

 
Ohyate: Welches von den vielen Gerichten bevorzugst Du am meisten ?


Marlene: Ich liebe den Gedanken, mich über einen ganzen Abend liegend im SILK Restaurant von Mario persönlich verwöhnen zu lassen. Durch all die vielen kleinen Aufgaben, die täglich von mir erledigt werden wollen, bleibt jedoch meist nur Zeit für ein schnelles á la carte Gericht: MICROs Thunfisch Steak mit Spinat, Shitake Pilzen und Lotus Wurzeln – göttlich!

 

Ohyate:  Gibt es irgendwelche Lustigen Anekdoten aus den 2 Jahren?

 

Marlene: Natürlich ist es neben aller klassischer Patzer, Missglücken und Turbolenzen immer noch mein Talent zur Namensverwechslung, das selbst in prominenter Runde immer wieder zu Erheiterung führt. Doch auch die energetische Spontaneität Sven Väths vermag den unvorbereiteten Gast zu überraschen. Seien Sie gerne einmal live dabei… 

 

Ohyate:  Gibt es noch irgendetwas, was Du unseren Lesern mitteilen möchtest ?

 

Marlene: Ich möchte gerne zum Abschluss die Gelegenheit nutzen, mich zum Anlass unseres kürzlich gefeierten zweijährigen Bestehens bei allen unseren Gästen für die Unterstützung, Kritik, die Begeisterung und den Glauben an unseren Erfolg zu bedanken. Für jeden Ihrer Besuche danke ich Ihnen und wünsche mir, stets jeder unserer Gäste Erwartung gerecht geworden zu sein und zu werden. Und sollten Sie, verehrter Leser, bislang noch keine Gelegenheit zu unserer Entdeckung gehabt haben, freue ich mich, Ihre entfachte Neugier ganz bald dafür einmal stillen zu dürfen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen in Frankfurt!

 

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